Caspar David Friedrich 1774-1840

Caspar David Friedrich (* 1774, Greifswald , † 1840, Dresden ) war ein bedeutender deutscher Maler der Romantik.
Caspar David Friedrich kommt am 5. September 1774, als Sechster von zehn Brüdern, in armen Verhältnissen zur Welt.
Schon früh widmet sich Friedrich dem Kunststudium, beginnt bei dem Architekten Johann F. Quistorp.
Von 1794-98 studiert Caspar David Friedrich an der Kopenhagener Kunstakademie.
1798 zieht C.D. Friedrich nach Dresden und nimmt Verbindung zu den größten Vertretern der romantischen Bewegung auf und wird mit P. Otto Runge Mittelpunkt dieses Kreises. Dresden bleibt bis zu seinem Tod, abgesehen von einigen Reisen innerhalb Deutschlands, sein Wohnsitz.
Trotz seiner Freundschaft zu Runge, Tieck und Kleist bleibt Caspar David Friedrich ein Einzelgänger. Er führt ein einfaches, asketisches Leben.
Seine tiefe Melancholie rührt offenbar aus seinen traurigen und schmerzhaften Kindheitserfahrungen, wie dem frühen Tod seiner Mutter und des Bruders.
Nach zeichnerischen Anfängen in Sepia und Aquarell beginnt Caspar David Friedrich ab 1807 in Öl zu malen und erntet damit viel Ruhm.
1817 wird Friedrich zum Mitglied der Dredner Akademie ernannt, heirat 1818 Caroline Bommer.
In 1820 lernt C.D. Friedrich Christian Dahl und Carl G. Carus kennen, mit denen ihn eine große Freundschaft verbindet.
Ab 1835 nehmen seine physischen Kräfte ab, er vereinsamt wieder und wird schwermütig. Noch im selben Jahr wird er von einem Schlaganfall getroffen. Caspar David Friedrich stirbt am 7. Mai 1840 in Dresden.
C. D. Friedrich war fast ausschließlich Landschaftsmaler und gilt als der Begründer der romantischen Stimmungslandschaft. Der Mensch erscheint in den meist melancholischen Bildern, als einsame, in den Anblick der Natur versunkene Gestalt.

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